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| Biextremsau - Bi, Devot, Switcher, Exhibitionist |
Im Wohnheim von Mitbewohnern erwischtAlsich noch im Studentenwohnheim wohnte habe ich solche Situationen oft heraufbeschworen und wollte erwischt werden.Ich glaube, bei mir auf dem Flur wusstem viele schon lange, dass ich so einer bin. Ich hatte mein Zimmer in einer Ecke des Flurs (ging hier um die Ecke, also praktisch in der Mitte) und auf dem Flur hatte ich noch 8 Mitbewohner/Innen.Wenn ich richtig geil war - und das kam sehr h?ufig vor - dann habe ich es oft darauf angelegt, dass die anderen meine Handlungen an mir bemerken. Ich geilte mich erst einmal richtig auf. Mit zunehmender Gailheit wurde ich nat?rlich mutiger und mein Wunsch zu zeigem gesehen oder erwischt zu werden wurde immer gr??er. Meistens schaute ich mir dabei Pornos an und spielt mir am/im Hintern rum und schob mit Dildos oder was da war rein. Dabei habe ich gerne und oft Poppers genommen - ich stehe total auf Popppers, weil mich das komplett enthemmt. Es war meistens so, dass ich meine Zimmert?re erst nur einen Spalt ?ffnete und auf den Flur schaute und versuchte zu sehen oder zu h?ren, ob die anderen noch in der K?che, Bad oder in wach in ihren Zimmernn waren. Dabei wichste ich immer und bewunderte meine Schwanz mit Cockring. Je geiler ich wurde, desto weiter ?ffnete ich die T?r und ging auch auch einige Schritte auf den Flur herum oder so nackt und geil, wie ich war ins Bad. Immer bestand die M?glichkeit, dass jemand aus seinem Zimmer kam, aus dem Treppenhaus den Flur betrat oder sich in Bad oder K?che bzw. Bad aufhielt. Von Poppers und Geilheit angetrieben, ging ich immer weiter, machte bewusst das Flkurlicht an - in der Hoffnung, dass ich so schneller auffalle oder mich jemand von drau?en durch das Flurfenster sheen kann - und dehnte meine Spazierg?nge bis ins Treppenhaus oder weiter bis in den Keller aus. Meine Zimmert?re blid dabei immer offen, das Licht war an und der Porno lief m?glichst so laut, dass unberkennbar war, was da lief und es ?ber kurz oder lang auffallen musste. Das habe ich sehr oft gemacht und es konnte nicht unbemerkt beleiben. Ich merke es an den Reaktionen meiner Mitbewohner. Irgendwie war es erniedrigend und dann wieder geil, weil alle wussten, was ich f?r eine Sau bin. Das lief w?hrend meiner Zeit in diesem Studentenwohnheim regelm??ig so und ich habe mir dann wann immer es ging unten aus dem Keller Damenw?sche von der W?scheleine genommen und angezogen - leider liessen die M?dels ihre knappe W?sche nur selten dort unten h?ngen. Manschmal hatte ich Hemmungen und traute mich nicht richtig. Dann half mir Poppers weiter, denn ich wollte alle Hemmungen ?berwinden udn "zwang" mich so manchmal regelrecht dazu weiterzumachen. Irgendwann passierte, was passieren musste. Die Flurt?r war zu und ich hatte den Schl?ssel, den ich mir sinst immer sicherhaitshalber umgeh?ngt hatte, vegessen. Ich hatte schon kurz vorher abgespritzt und die Geilheit senkte sich. Ich stand also im treppenhaus und wollte dringend wieder auf den Flur und in mein Zimmer. Unten im treppenhaus h?rte ich, dass wohl jemand nachhause kam und ins Treppenhaus ging. Ich glaube auch Stimmen von unserem Flur zu hh?ren, dass Licht war auf jeden Fall an. Ich musste irgendetwas tun. Mir blieb also nicht anderes als bei uns auf dem Flur bei einem meiner Mitbewohner zu klingen. Voller Panik tat ich das dann auch. Komischerweise wurde mir sehr schnell ge?ffnet und ich meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass fast alle auf dem Flur standen und mich schon "erwarteten". Das war so peinlich. Ohne etwas zusagen und mit gesenktem Kopf betrat ich also den Flur. Keiner sagte etwas, alle starrten mich nur an. Ich ging einfach nur in Richtung meines Zimmers. Ich schob Panik, war total gedem?tigt, alle Reste von Geilheit waren weg. Ich dachte dar?ber nach, was passiert war und kam zu dem Schluss, dass alle schon l?nger bescheid gewusst haben und sich abgesprochen habem was zu tun ist. Es gab keine Anzeige, aber der Flursprecher kam zwei Tage sp?ter zu mir und sprach mich darauf an. Ich bat um Verzeihung und musste versprechen, es sein zu lassen. Mein Versprechen habe ich nicht gehalten und es gab Situationen, in denen ich mir w?nschte wiederholt auf diese Art und Weise bloss gestellt zu werden. Inzwischen machte mich der Gedanke einfach geil und r?ckblickend habe ich schon oft bereut, dass ich einfach mit eingezogenem Schwanz und still in mein Zimmer gegangen bin. Ich w?nschte, ich w?re hoch erhobenen Kopf und stolz auf meinen Schwanz an anderen vorbei gegangen und h?tte mich mit in meiner Nacktheit mit meinem Cockring geschm?ckten, nach dem Abspritzen halb erschlafften aber geschwollenen, Schwanz noch einmal zu den anderen umgedreht und ihnen allen ins Gesicht geschaut. Aber man kann nciht alles haben ;-) Ich habe in dem Wohnheim vor aber auch dem "Vorfall" ncoh geile Dinge gemacht. Die Erlebnisse werde ich mal niedrschreiben und auch weitere Erlebnisse. 11:31 - 2008-Apr-2 - post comment
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