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| Biextremsau - Bi, Devot, Switcher, Exhibitionist |
... nach dem PornokinoIch war - wie so - oft in Bochum im Pornokino LifeErotica. Ich genoss es, dass ich dort bekannt war, meinen Rucksack, Jack, unn?tige Kleidung usw. an der Bar abgeben konnte und sicher war, dass nichts abhanden kam. Im Laufe des Abends trank ich mir immer mehr Mut und Geilheit an und die Hemmungen weg. In den In den verschiedenen Kinos lie? ich mich von den Filem und den anderen Anwesenden immer mehr aufgeilen. Ich spielte mir an intensiv an Schwanz, Sack, Arsch und Titten rum. "Schm?ckte" und qu?lte mich mit Nippelklemmen und versuchte mir unter den Augen der anderen regelrecht den "Arsch aufzurei?en". Da swar schon ein recht ?bliches Vorgehen und ich machte das recht h?ufig. Dabei kam es nat?rlich h?ufiger vor, dass ich auch von anderen angefasst und abgegriffen wurde. Mehr passierte dort ?blichweise nicht, bis ich dann so sp?t wie m?glich - in der Regel, wenn das Kino schloss - abspritzte. Doch auch das habe ich mir oft aufgespart, denn ich hatte ja noch den R?ckweg mit der S-Bahn bis zur Uni und zum Wohnheim. Auf dem R?ckweg habe ich dann oft in der Bahn meinem Schwanz "die Umgebung gezeigt" oder auf dem Weg von der Bahn zum Wohnheim an mir gespielt. Sp?testens mit Eintreffen am Wohnheimparkplatz waren meine Klamotten komplett im Rucksack verschunden. Beduselt von Alkohol, Poppers und Geilheit trat ich dann die letzten Meter durch Treppenhaus zu meinem Zimmer an. Dutzende Male wurde aud dem kurzen direkten Weg zum Zimmer aber eher ein Umweg. Doch das ist im heutigen Bericht nicht das und und ich berichte sp?ter noch davon.Gelegentlich wurde ich nachhause gebracht und ich musste nicht mit der Bahn fahren. Das war praktisch und geil. Geil schon deshalb, weil ich mich w?hrend des ganzen R?ckweges weiter aufgeilen konnte. Mein "Fahrer" - ich nenne ihn mal Rolf - wusste ja, wie es um mich bestellt ist und was mich anmacht. Es war f?r ihn vollkommen in Ordnung - vermutlich mehr als das ;-) - wenn ich mich auf dem Beifahrersitz untenrum entkleidete und mir den Schwanz massierte. Besonders anregent nat?rlich direkt neben anderen Autos an Ampeln oder neben LKWs, bei den ja eine recht gro?e Chance bestand, dass der Fahrer mitansehen konnte, was sich in unserem Wagen so tat. Rolf konnte dann auch nciht widerstehen und massierte mir ebenfalls meinen Schwanz und holte seinen raus, den ich dann, wenn wir an einer Ampel standen, blies. W?hrend dieser ganzen Zeit sorgte ich mit Poppers daf?r, dass ich fast wahnsinnig vor Geilheit wurde und einfach nicht mehr zur?ck konnte. Hemmungen kannte ich dann keine mehr.Irgendwann kamen wir dann aber doch auf dem Parkplatz des Stundentenwohnheims an und ich war noch nicht gekommen, wollte aber. Also fasste ich den Entschluss, dass ein besonderer Abschluss diesen Abend kr?nen m?sse. Ich bat Rolf, den Wagen noch etwas weiter auf den Parkplatz vor den Eingangst?ren des Wohnheims zu fahren und den Wagen laufen zu lassen. Er fragte, warum und ich meinte, er solle abwarten. Rolf war ganz sicher einiges gewohnt und ganz sicher hat er schon sehr viel erlebt. Er sollte das Fernlicht einschalten und den Wagen laufen lassen. Die Musik sollte er lauter drehen und sein Fenster herunterlassen. Er tat es. Ich tat es auch: ich stieg aus, nahm noch einen ordentlichen Zug Poppers und stellte mich mitten auf dem Parkplatz in den Lichtkegel des Fernlichtes. Der Fokus war also vollst?ndig auf mich gerichtet und man konnte mich nicht ?bersehen. Jeder heimkehrende Student oder Passant musste mich sehen. Ebenso konnte ich f?r jeden, der aus dem Fenster blickt nicht unentdeckt bleiben. Und schon die Musik musste ja die Aufmerksamkeit auf das Treiben auf den Parkplatz richten. Absolut geil enthemmt und endlos willig stand ich nun also im mitten im Licht und wollte mich nun komplett ausziehen. Ich zwang mich dazu, nicht zu den Fenstern zu schauen oder mich umzusehen, ob ich vielleciht erwischt w?rde. Es sollte eben passieren, wenn es so sein sollte. Das Risiko und die dann entstehende Ausweglosigkeit machte mich nun vollends hemmunglos. Rolf, sah mir zu, wie ich mich vor der Motorhaube auszog und nun vollkommen nackt vor ihm stehend meinen Schwanz langsam wichste. Ich ging zu ihm und er meinte ich sei verr?ckt, was ich bejahte. Verr?ckt vor Geiheit. Ich schnappte mir das kleine braune Poppersfl?schen und meinte, ich werde mir noch wundervoll einen runterholen. Allerdings solle er mit dem Wagen weiterhin stehen bleiben. Ich hatte vor mich auf dem ganzen Parklpatz zu bewegen und "Klingelm?nnchen" an den Zimmern des Wohnheims zu machen. Schlie?lich waren mir eineige Zuschauer mehr sehr willkommen. Das tat ich dann auch und zwang mich aber weiterhin, nicht auf die Fenster, Haust?ren, Pasanten usw. zu achten.Das viel mir sehr schwer aber ich wollte damit warten, bis ich komme und erst in diesem letzten Moment einen Blick in die Umgebung und m?gliche Beobachter machen. Das sollte der besondere Kick sein. Und so lief es dann auch. Mir platzte vor Geilheit schon fast der Schwanz und w?hrend ich nun wieder mitten im Scheinwerferlicht stand und vom Fernlicht geblendet wurde, wixte ich mich immer heftiger und st?hnte immer lauter bis ich fast vor Geilheit schrie. Mit der freien Hand knetete und quetschte ich die vom Cockring abgebunden, prallen und blauen Eier mit aller Kraft und gab mir durch diesen kaum auszuhaltenden Schmerz noch den besonderen Kick oder kniff und riss mir anden Nippeln. Es dauerte nicht mehr lange und war bereit zu kommen. Ich rief es hinaus, rief meinen Namen, weil ich wollte, dass man wei?, dass ich es war, und ?ffente dann im letzten Augenblick die Augen und wollte w?hrend des Abspritzens sehen und feststellen, ob und von wo bze. wem ich entdeckt und beobachtet wurde. Es war so geil, so unglaublich geil. Zwar sah ich den ein oder anderen Schatten hinter dunklen Fenstern aber es stellte sich heraus, dass ich wohl nicht richtig ernsthaft entdeckt wurde oder zumindest niemand Alarm geschlagen hat. Dass mein Treiben grunds?tzlich nicht unbemerkt blieb, habe ich ja schon in meinem anderen Erlebnisbericht Studentenwoheim I erw?hnt. Ich werde weitere Berichte, ohne die Chronologie der einzelenen Erlebnisse zu beachten, posten und w?rde mich ?ber Feedback freuen. 15:07 - 2008-Dec-23 - post comment
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About MeRecent Posts• vor langer Zeit auf einem Rastplatz• der erste richtige Kontakt • weiteres Herantasten • Neugier erweckt. • das erste Mal auf einem ?ffentlichen WC Categories• Erlebnisbericht• Wuensche Phantasien • Erlebnisse Studentenwohnheim I • fruehe Exhi Erfahrungen • spaetere Exhi Erfahrungen - bis ca 17 Jahre • Spiel mit dem Schmerz - Jugend • Spiel mit dem Schmwerz - als Erwachsener • spaetere Exhi Erfahrungen - ab ca 17 Jahre • fruehe Erfahrungen, Erlebnisberichte • anale Erfahrungen - Jugend • anale Erfahrungen - Erwachsener • Erlebnisse Studentenwohnheim II • WC Bahnhof bzw Klappe |
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