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erster Blick in ein Pornoheft und eine „Folgen“

Den ersten Blick in ein Pornoheft durfte ich auf dem Jungenklo in der Grundschule werfen. Ich war damals in der dritten oder vierten Klasse. Ein Mitsch?ler hatte ein Heft seiner Schwester heimlich „ausgeliehen“. Und das tolle daran: es war echt was Selteneres. Ich sah nicht nur nackte Frauen mit offenen M?sen oder M?nner mit riesigen Schw?nzen. Es war gleich eine Nummer h?rter. Besonders sind mir drei Bilder in Erinnerung geblieben. Bild 1 zeigte eine Frau, die sich eine Schnapsflasche sehr tief einf?hrte. Ich dachte nur: wie geil, schade, dass ich keine Pussy habe (warum auch immer ich daran dachte) und ob man da wo auch die Hand rein stecken kann?! Bild zwei zeigte dieselbe Frau  mit einem langdornigen und penisf?rmigen Kaktus. Es war er ersichtlich, dass im oberen Bereich die Dornen entfernt worden waren. Dennoch war der Gedanke geil, dass sie sich das dornige Ding rein schob. Bild 3 zeigte nun wieder diese Frau. Diesmal wurde sie anal gefickt und hatte ein Sperma verschmiertes Gesicht und Sperma tropfte ihr aus dem Mund. Den Mann hatte man vorher schon auf einem der anderen Bilder gesehen. Der Schwanz erschien mir unglaublich dick und riesig. Nun sah ich auf dem Bild, wie der Schwanz vielleicht zur H?lfte im Hintern verschwand und die Rosette sich stark gedehnt um diesen Pr?gel schloss. 
Diese Bilder haben mich absolut fasziniert und auch sp?ter noch haben sie mich sehr besch?ftigt.
Als ich sp?ter mit ca. 13 oder 14 einmal selbst einige Kakteen geschenkt bekam, war klar dass ich sie einsetzen musste: Ich zog mich aus und setze mich breitbeinig auf ein Sofa. Etwas Angst hatte ich schon vor Schmerz und Verletzungen, denn ich hatte vor mir w?hrend des Wichsens einen kleinen runden Kaktus mit festen Stacheln unter den Sack halten oder an den Sack zu pressen. Es tat weh aber es war geil. Je geiler ich wurde, desto st?rker wollte ich die Stacheln sp?ren. Es war geil, bei jedem Auf und Ab schlug mein Sack gegen den stechenden Freund. Es dauerte nicht lange und ich konnte wunderbar kommen. Dieses Spiel habe ich noch oft wiederholt und immer etwas erweitert. Ich habe mir den Kaktus an die Rosette gedr?ckt oder meinen Schwanz oder die Eichel alleine darauf gedr?ckt (oder beim Wichsen drauf geklatscht). Ich lernte immer mehr, das Schmerz und das ?berwinden einer bestimmten Grenze aus Geilheit und Schmerz zu irren Erlebnissen f?hren kann. W?hrend diese Spiele hatte ich sehr oft das Bild der Frau mit dem Kaktus vor Augen und wusste und genoss es.
Unter anderem durch Erinnerung an diese Bilder und das Bild mit dem dicken Schwanz im Arsch, fing ich zunehmend mehr an, mir alles m?gliche in den Hintern zu schieben

10:17 - 2008-Dec-30 - post comment


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