BlogBugs - free blog hosting
Anal Xxx Reviews :
Home Directory Signup Video On Line
Biextremsau - Bi, Devot, Switcher, Exhibitionist

vor langer Zeit auf einem Rastplatz

Aber genau von einem Mal m?chte ich euch berichten. Dieses Erlebnis liebt nun schon eine ganze Zeit zur?ck; viel zu lange Zeit :-(
Es war mitten im Sommer vor ca. 10 bis 11 Jahren. Es war warm und die Sonnenstrahlen haben mich einfach nicht kalt gelassen, regten mal wieder meine Phantasie, Lust und Zeigefreude an. Denn Nachmittag hatte ich schon an mir gespielt, habe mich verw?hnt und sich die Spannung immer weiter aufbauen lassen.
So. Jetzt war es so weit. Schnell noch einmal unter die Dusche, den Rasierer geschwungen und gen?sslich jedem Haar den Garaus gemacht.
Dann habe ich mir eine Turnhose geschnappt und ein weites langes T-Shirt ?bergezogen. Die Turnhose... Eigentlich mag ich keine kurzen Turnhosen. Aber diese hatte es mir angetan. Sie hatte kein Innenfutter, war recht kurz geschnitten und provozierte praktisch kleine „Missgeschicke“ . Freischwingen war also angesagt.
Ich hatte schon einen ganz genauen Plan. Ich setzte mich in meinen kleinen Wagen und steuerte mein erstes Ziel an. Rastplatz auf der A-43, kurz vor Schwelm. Auf beiden Seiten der SB trafen besonders an sch?nen Sommerabenden recht viele Leute aufeinander, die gerne etwas zu sehen bekamen aber auch gerne zeigten. Wie ?blich in der Hauptsache M?nner. Aber – und das war wundervoll – auch Frauen und P?rchen. (Ob das dort noch immer so ist?). Ich fuhr also auf den Parkplatz. Wie immer noch etwas „scheu“ zu Beginn und sah mich um. Sp?ter stieg ich dann auch aus und ging zum WC-H?uschen, schaute mich dort um, lie? mich von einen der Spr?che und Angebote auf den W?nden anregen (die meisten waren jedoch platt und doof). Wieder drau?en rauchte ich eine Zigarette und ging einen kleinen Pfad hinter dem WC entlang.
Wie mir, ging es auch anderen und meine kleiner Freund regte sich schon l?ngst und lugte zwischenzeitlich unter der Hose hervor. Doch er sollte noch nicht an die Sonne. Ich wollte noch warten. Denn ich kannte mich auch damals schon ganz genau und wusste, wenn ich noch warte und es l?nger hinaus z?gere, werde ich fast jede Schamgrenze ?berwinden. Und genau das wollte ich.
Durch meine Umgebung mit neuem visuellen Stoff f?r meine Phantasien versorgt. Ging ich zum Auto zur?ck. Es war Zeit, den gegen?ber liegenden Rastplatz aufzusuchen.
Wenige Minuten sp?ter befand ich mich auf dem Rastplatz in entgegengesetzter Fahrtrichtung. Diesmal wollte ich aber nicht einfach so aussteigen. Ich war schon etwas wagemutiger und wollte nun mit deutlich sichtbaren Merkmalen meiner Lust aussteigen. Nun aber raus. Noch deckte das T-Shirt alles. Aber rutschte immer h?her und lie? den Blick auf die gespannten Umrisse meiner Turnhose zu. Wie ich das genoss. Also auch hier wieder das gleiche Spiel, wie schon eben. Ein bischen herum gewandert , einige mehr oder weniger gro?e „Augenblicke“ eingefangen und auch gew?hrt.
Der Wechsel zwischen den Rastpl?tzen wiederholte sich noch das ein ums andere Mal.  Mittlerweile war die Lust fast auf ihrem H?hepunkt. Mir reichte es aber noch nicht. Bisher gab es nur m?nnliche Zuschauer und Schausteller. Ich wollte aber unbedingt noch weibliche Mitspieler.

Ich folgte also meinem Plan und fuhr nun zu dem gro?en und offenen Rastplatz an A45 (DO-Ri OB) und ich wollte auch noch hier mein Gl?ck versuchen. Und ich hatte auch schon beschlossen: hier kommt es zum Show-Down!

Ich fuhr langsam und gem?tlich, konnte das Spielen nicht lassen und befreite mich nun endlich von der st?renden Hose und der warme Fahrwind umspielte meine haarlose Freude.
Nach der kurzen und anregenden Fahrt kam ich endlich am Rastplatz an. Wie sollte es weiter gehen? Ich hielt erst einmal etwas Abseits an und verschaffte mir einen ?berblick. Ich war nicht alleine. Hier waren auch wieder einige, die sicherlich die selben Interessen hatten, wie ich und direkt hinter dem WC war ein kleines W?ldchen und genau , wie an dem W?ldchen direkt an der Einfahrt, sah man gelegentlich Schatten durchs Blattwerk huschen.
Langsam d?mmerte es schon. Ich fuhr bis dicht an das WC-H?uschen heran, schaute mich um und stieg aus. War das herrlich. Die Hose lag noch auf dem Beifahrersitz und nur das T-Shirt bedeckte notd?rftig meinen Nacktheit. Ich blieb stehen, schaute mich um und reckte mich. Nat?rlich musste dabei der Shirt nach oben rutschen und es gab den Blick freien. Ich f?hlte mich pr?chtig. Kurz blickte ich noch einmal in den Wagen. Ich wusste, ich werde nicht der einzige sein, der in den Wagen blicken und meine Hose auf dem Beifahrersitz sehen und daraus seine oder ihre R?ckschl?sse treffen wird.
Nun ging ich in H?uschen und musste nun nicht nur der Spr?che an den W?nden lesen, sondern musste auch wirklich einmal pinkeln. Ob jemand hinein kommt und feststellt, dass ich unter dem T-Shirt nichts mehr anhabe? Insgeheim w?nschte ich es mir.
Aber nichts geschah. Macht nichts, dachte ich mir, ich habe noch Zeit und kann ja auch gleich noch einmal hinein gehen. Jetzt aber erst einmal wieder zur?ck zum Wagen. Noch war ich etwas vorsichtig und lugte erst um die Ecke. Denn ich wollte ganz sicher nicht einer Familie mit Kind in die H?nde laufen. Auch dieses Spiel wiederholte ich einige Male und ich wurde immer wagemutiger. Ich wechselte immer mal wieder auf den Rastplatz der jeweils gegen?berliegenden Seite. Das taten nat?rlich auch erstaunlich viele der anderen „Reisenden“ und mittlerweile hatte sich bestimmt schon ein jeder eingepr?gt, wer mit „dazu geh?rte“ und wem man nicht aus dem Weg gehen musste.
Doch leider waren noch immer keine der wenigen weiblichen Mitspieler aufgetaucht.
Es war schon fast dunkel und ich wanderte mit hoch gezogenem Shirt durch die kleinen W?ldchen am Rastplatz, konnte mich an so einigen Szenen erregen und ganz sicher einige Phantasien anregen.
Aus weiblichen Zuschauen oder Schaustellerinnen schien an diesem Abend wohl nichts mehr zu werden (was eh nur sehr selten passierte;leider).
Aber meine Anspannung war mittlerweile fast unertr?glich (sch?n) geworden und ich f?hlte mich wie ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch.
Ich lie? nun alle Vorsicht fallen und marschierte mit unter dem Shirt wippendem Begleiter zur Toilette. Ich k?mmerte mich nicht darum, ob ein Auto auf dem Rastplatz fuhr oder mir jemand entgegen kam. Dort angekommen, wusste ich, genau, wie es weiter gehen sollte. Ich spielte noch ein wenig an mir herum, dann wollte ich warten, bis er sich wieder ein klein wenig beruhigt hatte, ich aber noch so erregt war, dass er auf den kleinsten Wink, den fl?chtigsten Gedanken hin, sich wieder  voll pr?sentieren w?rde.
Ich atmete durch, zog mir das Shirt ?ber den Kopf. Ein Schauer lief mir ?ber den R?cken. Ich marschierte los. Hinaus auf den Rastplatz, nackt, wie war und war einfach nur geil.
Sollte mich jemand sehen? Ja. War es mir egal? Ja. Nein. Ich bestand nur noch aus Lust, ich wollte den Kick, die Ausweglosigkeit und auch ein vielleicht auch die Dem?tigung (das ist noch eine andere Geschichte, die vielleicht einmal erz?hlen werde), die ich empfinden w?rde, wenn mich die „falschen“ Leute sehen.
Ich wanderte ?ber den ganzen Rastplatz, zwischen Autos herum, Richtung Einfahrt und dann Richtung Wald. Meine Aktion wurde nicht ?bersehen. Die Blicke der anderen „Wanderer“ richteten sich auf mich. Sie beobachteten mich aus ihren Autos. Andere waren mutiger und kamen mir mir etwas entgegen und ich steuerte die Sitzbank am W?ldchen an. Hier sollte es sein, hier sollte es passieren, hier wollte ich meine Zuschauer haben. An der Bank angekommen, fing ich wieder an, an mir zu spielen, mich zu streicheln und mich zu massieren. Sie kamen immer n?her, ich machte immer schneller und st?hnte, wollte st?hnen, wollte, dass man mich nicht nur sieht; sie sollte mich auch h?ren.
Einige schauten nur stumm zu, andere spielten an sich selbst herum, wieder andere versuchten mich noch mit Worten anzuheizen. Ich war so erregt, ich bestand nur noch aus Geilheit und wollte nun endlich kommen. Ich kam, ich kam und es h?rte gar nicht mehr auf. Es war so sch?n, ich genoss es und verlor mich vollst?ndig.
Langsam kamen meine Sinne wieder zur?ck, ich stellte fest, dass ich mein Shirt schon einige Meter von der Bank entfernt von mir geworfen hatte.
Ich f?hlte mich befreit, ich f?hlte mich aber auch verletzlich und etwas Scham stieg in mir auf und ich kam mir auch ein wenig devot und gedem?tigt vor. Aber ich war stolz, war befreit und gl?cklich.
Ich erhob mich und ging Richtung Auto, sammelte mein Shirt ein. Im Auto sitzend, startete ich schnell den Wagen. Gerade losgefahren, kam ich mir vor, als w?rde ich fl?chten. Stopp. Das wollte ich nicht. Der Anflug von Scham und Angst war ok, ich konnte und wollte auch den genie?en. Also hielt ich an und rauchte eine Zigarette und zog mir meine Sachen an.
Ich Gedanken ging ich den Abend noch einmal durch. So viele Details entdecke ich noch im Nachhinein. W?hrend der n?chsten Zigarette steigt schon wieder die Lust in mir auf und ich lasse mich von den ambivalenten Gef?hlen aus Lust, Scham, Demut und Stolz zu neuen Ideen inspirieren.

11:39 - 2009-Jan-5 - post comment


Exhibitionist

In die geschilderten Gef?hle kann ich mich sehr gut hineinversetzen. Auch ich bin im Sommer immer in einer ziemlich kurzen Turnhose ohne Slip unterwegs. Man kann seitlich hineinschauen und die Eier sehen . Es kommt nicht selten vor, dass etwas raush?ngt. Besonders geil finde ich es, darin Fahrrad zu fahren und wenn mir dabei die Leute zwischen die Beine sehen k?nnen. Beim Auf- und Absteigen h?ngt dann alles im Freien.- Ein unglaublich geiles Gef?hl!

- 10:35 - 2011-Feb-13


Last Page Next Page

About Me

Top 10 Referers

rss-nachrichten.de
Home Directory Earn Money Report Abuse create_free_account
Home Directory Earn Money Report Abuse create_free_account